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20.10.2017

In seiner Ausgabe vom 18. Oktober 2017 berichtet der Beobachter über die Situation in den Alters- und Pflegeheimen in der Deutschschweiz: zu wenig Personal, kaum Betreuung und die Aufsicht versagt.

Mit diesem Artikel macht der (...)
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«Krankenpflege»

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Blog zur intergenerativen Betreuung

11. September 2017

Simone Bertogg (Vorstand) teilt uns Ihre Gedanken zur intergenerativen Betreuung mit

Die intergenerative Betreuung war bereits vor gut 80 Jahren gang und gäbe: Grosseltern und im gleichen Haushalt lebende Tanten beteiligten sich an der Betreuung der Kinderschar. Dass dieser Ansatz auf neue Art aufgenommen wird, ist sehr zu unterstützen. Allerdings darf er nicht zu Einsparungen beim Personal führen und die qualitative Betreuung muss gewährleistet sein. Die Betreuenden müssen auf die fachübergreifende Aufgabe vorbereitet werden und die freiwilligen Mitarbeitenden haben Anrecht auf sorgfältige, fachliche Begleitung. 

Mit der intergenerativen Betreuung kann das Generationenverständnis gestärkt werden. Kinder sind in der Regel neugierig und gehen unvoreingenommen auf andere Menschen zu. Sie durchbrechen unsere Vorurteile und finden ungezwungen Zugang zu Menschen mit einer Behinderung oder kognitiven Einschränkungen. Und so finden sich zwei Gruppen, für die alles normal ist. 

Wenn Sie Ihre eigenen Gedanken zur intergenerativen Betreuung mitteilen möchten, so können Sie dies über folgenden (externen) Link tun:

www.intergeneration.ch/de/blog 

Simone Bertogg
Vorstand LangzeitSchweiz